Weibliche C-Jugend mit solidem Start in die Qualifikation

Am vergangenen Samstag wurde es für den Herrenberger Handballnachwuchs der weiblichen C-Jugend ernst. Das seit wenigen Wochen neu formierte Team, bestehend aus den Jahrgängen 2003 und 2004, startete innerhalb des Bezirks Achalm-Nagold neben weiteren fünf Mannschaften in die Qualifikation für die Verbandsliga.

 

Am ersten von zwei Spieltagen stand den talentierten SG-Mädels in der Sommerhofenhalle in Sindelfingen im Auftaktspiel das Team des VfL Pfullingen I gegenüber. Nach diversen Abstimmungsproblemen in der Abwehr geriet die SG in der Anfangsphase des auf 25 Minuten angesetzten Spiels gleich in den Rückstand. Schnell fanden die Herrenbergerinnen jedoch in ihren Rhythmus und überzeugten mit schönen Ballkombinationen, wenngleich es manchmal noch am erfolgreichen Abschluss mangelte.

 

In der zweiten Spielhälfte bauten die Herrenbergerinnen noch mehr Druck auf und konnten das Spiel letztlich souverän mit 15:11 für sich entscheiden. In der zweiten Partie warteten die Rivalinnen der TuS Metzingen auf den SG-Nachwuchs um Trainerin Franzi Kuhn und die Co-Trainerinnen Sandra Huber sowie Hannah Rack. Nach anfänglich ausgeglichenem Spielverlauf setzten sich die Metzingerinnen mit ihrer körperbetonten und dynamischen Spielweise zunehmend ab.

Trotz hartnäckiger Gegenwehr der C-Jugendlichen aus Herrenberg, die im Spiel zeitweise bis zu drei verletzte Spielerinnen kompensieren mussten, konnte eine Niederlage nicht mehr abgewandt werden – das Spiel ging mit 8:14 verloren. „Wir lernen aus dieser Niederlage. Die Mädels spielen erste seit kurzer Zeit in dieser Zusammensetzung und haben sich gegen Metzingen schon sehr gut präsentiert. Da geht noch einiges“, betont Trainerin Franzi Kuhn selbstbewusst.

 

Gesagt getan - in der abschließenden Begegnung gegen die SG Ober-/Unterhausen ging das Team aus Herrenberg dann gleich weiter mit ungebremstem Elan und Kampfgeist voran und glänzte mit starker Abwehr sowie schnellem Konterspiel. Die H2Ku-Mädels ließen nichts anbrennen und erspielten sich mit 23:3 einen hochverdienten Sieg. In zwei Wochen steht in Pfullingen der zweite Spieltag mit zwei weiteren Spielen für die SG an, um in der Qualifikation auf Ebene des württembergischen Handballverbandes mitspielen zu können.     

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